LEITFÄHIGKEITSSONDEN

Weiterführende Informationen
Für die Messung der Leitfähigkeit haben sich zwei Verfahren durchgesetzt. Je nach Applikation kann zwischen dem induktiven und konduktiven Meßprinzipien unterschieden werden.

Konduktives Meßprinzip
Zwischen zwei gegenüberliegenden Elektrodenflächen wird eine Wechselspannung angelegt. Der Meßumformer wertet den zwischen den Elektroden fließenden Strom aus und wandelt das Signal in eine der Leitfähigkeit, Konzentration oder spezifischer Widerstand entsprechende Anzeige um.

Induktives Prinzip
Zwei in Kunststoff (z.B. PEEK) eingegossene Spulen werden von der Flüssigkeit umströmt. Die Erregerspule induziert durch die Ionen in der Flüssigkeit einen Stromfluß in der Empfängerspule. Dieser wird vom Meßumformer ausgewertet und als Leitfähigkeit, Konzentration oder spezifischen Widerstand angezeigt.
Leitfähigkeitsmeßzellen werden in Verbindung mit Meßumformern in der betrieblichen Analysentechnik zur Bestimmung der Leitfähigkeit, des spezifischen Widerstandes oder der Konzentration in Flüssigkeiten benutzt. Leitfähigkeitsmeßzellen bestehen aus einem Durchfluß- Eintauch- oder Einschraubkörper aus Kunststoff bzw. Edelstahl und den in diesem Körper eingebetteten Elektroden. Die Elektroden sind aus Edelstahl, Platin oder Spezialgraphit gefertigt und werden mit unterschiedlichen Zellenkonstanten geliefert. Optional sind Temperaturfühler mit in der Leitfähigkeitsmeßzelle mit eingebaut.

Leitfähigkeit starker Elektrolyte (z.B. Salzlösungen)
Die Leitfähigkeit starker Elektrolyte steigt fast proportional mit der Konzentration an. Bei höheren Konzentrationen nimmt der Anstieg etwas ab, da sich die Ionen in ihrem Leitwert behindern und daher der Anstieg nicht mehr zur Konzentration proportional ist (Debeye-Hückel-Theorie).

Leitfähigkeit schwacher Elektrolyte
Die Leitfähigkeit schwacher Elektrolyte ist keineswegs proportional zur Konzentration. Vielmehr steigt bei starken Verdünnungen die Leitfähigkeit erheblich stärker an als bei hohen Konzentrationen. Das liegt an der stärkeren Dissoziation des Elektrolyten bei geringen Konzentrationen, wie sich mit Hilfe des Massenwirkungsgesetzes zeigen läßt (Ostwaldsches Verdünnungsgesetz). Nach diesem Gesetz besteht zwischen der Leitfähigkeit und der Konzentration eine Wurzelfunktion.

Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit
Die Leitfähigkeit nimmt näherungsweise linear mit der Temperatur zu. Der prozentuale Anstieg bezogen auf 20°C beträgt ca. 2,3%. Bei industriellen Leitfähigkeitsmeßgeräten arbeitet man mit einer Temperaturkompensation von 1,9...2,3%/°C je nach Konzentration der Lösung. Dabei gilt der größere Wert für kleinere Konzentrationen. Bei höheren Temperaturen nimmt der Anstieg der Leitfähigkeit in Abhängigkeit der Konzentration ab, da sich die Ionen bereits anfangen in Ihrer Bewegung gegenseitig zu behindern.

5000 TC Torioid - Leitfähigkeitsmeßzelle

Induktive Leitfähigkeitssonde

Montageart: Einschrauben/Tri-Clamp-Montage in Tanks, Durchflußarmaturen oder Rohrleitungen, Eintauchmontage in offenen Behältern oder Gerinnen
Meßbereich: 0,2 bis 2000 mS/cm
Mediumberührter Werkstoff: PFA Teflon, Polypropylen, PVDF, PEEK
max. Druck: 13,8 bar bei 150°C (für die Ausführung in PFA Teflon)
max. Temperatur: 125°C
Temperaturfühler eingebaut
Prozeßanschluß: ¾” NPT Außengewinde, ½” NPT Außengewinde, 2” NPT Tri-Clamp
elektr. Anschluß: fest angeschlossenes Kabel mit 6 m Länge

Zur Prozeßanpassung stehen T-Stücke und Eintaucharmaturen in verschiedenen Materialien sowie eine Schnellwechselprozeßarmatur in Edelstahl oder Kunststoff zur Verfügung.



Stecker am Quick-Disconnect-Kabel



Steckanschluss
an der Sonde

Typ 4973 - Leitfähigkeitsmeßzelle

2-Elektroden-Meßzelle, Standardtyp mit ¾" Gewindeanschluß

Montageart: Einschrauben in Tanks, Durchflußarmaturen oder Rohrleitungen
Bauart Zellenkonstanten 0,01 / 0,1: Zylindrische Außenelektrode aus Titan mit kreisförmigen Aussparungen für bessere Durchströmung. Zylindrische Titan-Innenelektrode
Bauart Zellenkonstanten 1,0 / 10: Zylinderförmiger Kunststoffschaft mit eingearbeitetem Strömungskanal. Kreisförmige Elektrodenflächen aus Spezialgraphit. Der Strömungskanal ist mit einer Abdeckung aus durchsichtigem Teflon bedeckt.
Alle Honeywell Leitfähigkeitsmeßzellen werden im Werk individuell vermessen und mit Angabe des Zellkalibrierfaktors ausgeliefert. Die werkseitige Kalibrierung erfolgt mit auf NIST zurückführbaren Standards. Auf Wunsch wird ein individuelles Kalibrierzertifikat ausgestellt.
Elektrodenwerkstoff: Titan (k = 0,01 / 0,1), Spezialgraphit mit Teflonbeschichtung (k = 1,0 / 10)
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon), Teflon
max. Druck: 17 bar
max. Temperatur: 140°C
Temperaturfühler optional eingebaut
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert – bei Anschluß der Sonde an den UDA 2182 werden die Sensordaten automatisch in das Auswertegerät übertragen
Prozeßanschluß: ¾” NPT Außengewinde
Einbautiefe: Zellkonstante 1,0/10 : 89 mm, Zellkonstante 0,1 : 66 mm, Zellkonstante 0,01 : 84 mm (gemessen ab Ende des Gewindes)
elektr. Anschluß: Aluminium-Anschlußkopf, alternativ fest angeschlossenes Kabel oder Honeywell Quick-Disconect Steckanschluß
passende Durchflußarmatur: Typ 276127
Gehäusematerial: PES
max. Druck: 14 bar
max. Temperatur: 140°C
Prozeßanschluß: Mediumeintritt ¾” NPT Außengewinde, Mediumaustritt ¾” NPT Innengewinde

Quick-Disconnect: In der Ausführung Quick-Disconnect ist die Sonde mit einem robusten Steckanschluß zum elektrischen Anschluß an Auswertegeräte ausgestattet. Der Anschluß ist in Edelstahl ausgeführt. Passende Kabel mit Gegenstecker stehen in Längen bis zu 15 m zur Verfügung.

Typ 4974 - Leitfähigkeitsmeßzelle

2-Elektroden-Meßzelle mit Triclamp-Flanschanschluß für Lebensmittelanwendungen

Montageart: Triclamp-Montage in Rohrleitungen und Behältern
Bauart Zellenkonstanten 0,01 / 0,1: Zylindrische Außenelektrode aus Titan mit kreisförmigen Aussparungen für bessere Durchströmung. Zylindrische Titan-Innenelektrode
Bauart Zellenkonstanten 1,0 / 10: Zylinderförmiger Kunststoffschaft mit eingearbeitetem Strömungskanal. Kreisförmige Elektrodenflächen aus Spezialgraphit. Der Strömungskanal ist mit einer Abdeckung aus durchsichtigem Silikon bedeckt.
Alle Honeywell Leitfähigkeitsmeßzellen werden im Werk individuell vermessen und mit Angabe des Zellkalibrierfaktors ausgeliefert. Die werkseitige Kalibrierung erfolgt mit auf NIST zurückführbaren Standards. Auf Wunsch wird ein individuelles Kalibrierzertifikat ausgestellt.
Elektrodenwerkstoff: Titan (k = 0,01 / 0,1), Spezialgraphit mit Teflonbeschichtung (k = 1,0 / 10)
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon), poliertes Edelstahl 316 SS, lebensmittelverträgliches Silikon
max. Druck: 10 bar
max. Temperatur: 130°C
Temperaturfühler optional eingebaut
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert – bei Anschluß der Sonde an den UDA 2182 werden die Sensordaten automatisch in das Auswertegerät übertragen
Prozeßanschluß: 1,5” oder 2” Edelstahl-Fitting für Triclamp-Anschluß
Einbautiefe: 89 mm gemessen ab Ende des Gewindes (64 mm für die Ausführung mit Zellkonstante 0,1)
elektr. Anschluß: Aluminium-Anschlußkopf, alternativ fest angeschlossenes Kabel oder Honeywell Quick-Disconect Steckanschluß

Typ 4905 - Leitfähigkeitsmeßzelle

2-Elektroden-Meßzelle mit 1" NPT Gewindeanschluß

Montageart: Einschrauben in Tanks, Durchflußarmaturen, Rohrleitungen oder Eintauchmontage mit angeschraubter Lanze
Zellenkonstanten: 0,01 / 0,1 / 1,0 / 10 / 50
Elektrodenwerkstoff: Nickel, Platin, Monel
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon)
max. Druck: 17 bar
max. Temperatur: 140°C
Temperaturfühler optional eingebaut
Prozeßanschluß: 1” NPT Außengewinde
Einbautiefe: 114 mm bis 175 mm abhängig von der Zellkonstante
elektr. Anschluß: Aluminium-Anschlußkopf, alternativ fest angeschlossenes Kabel oder Honeywell Quick-Disconect Steckanschluß
passende Durchflußarmatur: Typ 055919 (PES), 31079198 (316 Edelstahl)
Gehäusematerial: PES oder Edelstahl 316 SS
max. Druck: 14 bar
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert – bei Anschluß der Sonde an den UDA 2182 werden die Sensordaten automatisch in das Auswertegerät übertragen
max. Temperatur: 140°C
Prozeßanschluß: Mediumeintritt ¾” NPT Außengewinde, Mediumaustritt ¾” NPT Innengewinde

Typ 4909 - Leitfähigkeitsmeßzelle

2-Elektroden-Meßzelle mit Prozeßschnellwechselarmatur

Montageart: Prozeßwechselarmatur, ermöglicht die unterbrechungsfreie Montage/Demontage der Leitfähigkeitsmeßzelle
Zellenkonstanten: 0,01 / 0,1 / 1,0 / 10 / 25 / 50
Elektrodenwerkstoff: Nickel, Platin, Monel
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon) für die Meßzelle
max. Druck: 13,8 bar (316 SS), 8,6 bar (CPVC)
max. Temperatur: 140°C (316 SS), 80 °C (CPVC)
Temperaturfühler optional eingebaut
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert – bei Anschluß der Sonde an den UDA 2182 werden die Sensordaten automatisch in das Auswertegerät übertragen
Prozeßanschluß: 1 ¼” NPT Außengewinde (316 SS Ausführung), 1 ½” NPT Außengewinde (CPVC Kunststoffausführung)
Einbautiefe: 165 mm bis 224 mm abhängig von der Zellkonstante (316 SS) bzw. 114 mm bis 173 mm abhängig von der Zellkonstante
elektr. Anschluß: Aluminium-Anschlußkopf oder fest angeschlossenes Kabel

Leitfähigkeitsmeßzellen für den DirectLine DL 423
Typ DL 4000

2-Elektroden-Meßzelle, Standardtyp mit ¾" Gewindeanschluß über Verschiebemuffe, zum Anschluß an den DirectLine DL 423 Meßumformer mittels Kabel

gut geeignet auch für Medien geringerer Leitfähigkeit
Montageart: Einschrauben in Tanks, Durchflußarmaturen oder Rohrleitungen
Zellenkonstanten: 0,1 / 1 / 10
Elektrodenwerkstoff: Spezialgraphit (k=0,1/1), Platin (k=10)
Gehäusewerkstoff: Epoxy
max. Druck: 4,8 bar
max. Temperatur: 65°C
Temperaturfühler standardmäßig eingebaut (NTC 8,55 kOhm)
Durchmesser der Sonde: 12 mm
Länge der Sonde: 152,4 mm
Prozeßanschluß: der Sonde liegt eine Verschiebemuffe mit ¾” NPT Außengewinde bei, die eine Montage in Rohrleitungen, Behältern o.ä. ermöglicht
Einbautiefe: flexibel, da Verschiebemuffe
Material der Verschiebemuffe: Polypropylene, O-ring: Buna N
elektr. Anschluß: die Sonde ist mit einem fest angeschlossenen Kabel von ca. 6 m ausgestattet

Typ DL 43

2-Elektroden-Meßzelle, Standardtyp mit ¾" Gewindeanschluß, zur Direktmontage oder abgesetzten Montage mit dem DirectLine DL 423 Meßumformer

gut geeignet auch für Medien geringerer Leitfähigkeit
Montageart: Einschrauben in Tanks, Durchflußarmaturen oder Rohrleitungen
Zellenkonstanten: 0,1 / 10
Elektrodenwerkstoff: Titan (k = 0,1), Spezialgraphit (k=10)
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon), Teflon
max. Druck: 17 bar
max. Temperatur: 140°C
Temperaturfühler standardmäßig eingebaut
Prozeßanschluß: ¾” NPT Außengewinde
Einbautiefe: 89 mm gemessen ab Ende des Gewindes
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert ahängig von der Zellkonstante – bei Anschluß der Sonde an den DirectLine werden die Sensordaten automatisch in den Meßumformer übertragen
elektr. Anschluß: Direktanschluß durch Aufstecken des DirectLine DL 423 Transmitters auf die Zelle. Bei der optionalen Variante der getrennten Montage sind die Zellen mit einem fest angeschlossenen Kabel von ca. 6m ausgestattet
passende Durchflußarmatur: Typ 276127
Gehäusematerial: PES
max. Druck: 14 bar
max. Temperatur: 140°C
Prozeßanschluß: Mediumeintritt ¾“ NPT Außengewinde, Mediumaustritt ¾“ NPT Innengewinde bzw. 1/8“ NPT Innengewinde bei der Armatur aus Edelstahl

Typ DL 45

2-Elektroden-Meßzelle mit 1" NPT Gewindeanschluß zur Direktmontage oder abgesetzten Montage mit dem DL 423 Meßumformer
Universaltyp für allgemeine Anwendungen

Montageart: Einschrauben in Tanks, Durchflußarmaturen oder Rohrleitungen oder Eintauchmontage mit angeschraubter Lanze
Zellenkonstanten: 0,1 / 10 / 50
Elektrodenwerkstoff: Nickel (k = 0,1 / 10 / 50), Platin (k = 1 / 10 / 50), Monel (k = 0,1)
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon)
max. Druck: 17 bar
max. Temperatur: 140°C
Temperaturfühler standardmäßig eingebaut
Prozeßanschluß: 1” NPT Außengewinde
Lanzenanschluß: ein ½” NPT Innengewinde am Zellenkopf ermöglicht das Einschrauben eines Rohres oder einer Lanze Einbautiefe: 114 mm bis 175 mm abhängig von der Zellkonstante
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert ahängig von der Zellkonstante – bei Anschluß der Sonde an den DirectLine werden die Sensordaten automatisch in den Meßumformer übertragen
elektr. Anschluß: Direktanschluß durch Aufstecken des DirectLine DL 423 Transmitters auf die Zelle. Bei der optionalen Variante der getrennten Montage sind die Zellen mit einem fest angeschlossenen Kabel von ca. 6m ausgestattet
passende Durchflußarmatur: Typ 055919 (PES), 31079198 (316 Edelstahl)
Gehäusematerial: PES oder Edelstahl 316 SS
max. Druck: 14 bar
max. Temperatur: 140°C
Prozeßanschluß PES: Mediumeintritt ¾“ NPT Außengewinde, Mediumaustritt ¾“ NPT Innengewinde
Prozeßanschluß Edelstahl: Mediumeintritt 1/8“ NPT Innengewinde, Mediumaustritt 1/8“ NPT Innengewinde

Typ DL 49

2-Elektroden-Meßzelle mit Prozeßschnellwechselarmatur, zum Einsatz mit dem DirectLine DL 423 Meßumformer
Meßzelle mit Prozeßschnellwechselarmatur

Montageart: Einschrauben in Tanks oder Rohrleitungen
Zellenkonstanten: 0,1 / 10 / 50
Elektrodenwerkstoff: Nickel (k = 0,1 / 10 / 50), Platin (k = 1 / 10 / 50), Monel (k = 0,1)
Gehäusewerkstoff: PES (Polyethersulfon) für die Zelle, CPVC oder 316 SS für die Armatur
max. Druck: 14 bar (Edelstahlarmatur)
max. Druck: 3,4 bar (Kunststoffarmaturarmatur bei Maximaltemperatur)
max. Temperatur: 140°C (Edelstahlarmatur)
max. Temperatur: 80°C (Kunststoffarmatur)
Temperaturfühler standardmäßig eingebaut
Prozeßanschluß: 1 ¼” NPT Außengewinde (Edelstahlarmatur)
Prozeßanschluß: 1 ½” NPT Außengewinde (Kunststoffarmatur)
Einbautiefe: 114 mm bis 224 mm abhängig von Zellkonstante und Armaturenmaterial
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert ahängig von der Zellkonstante – bei Anschluß der Sonde an den DirectLine werden die Sensordaten automatisch in den Meßumformer übertragen
Zellkonstante und Kalibrierungsfaktor in EEPROM gespeichert
elektr. Anschluß: Getrennte Montage, die Zelle ist mit einem fest angeschlossenen Kabel von ca. 6 m ausgestattet


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